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Die Stimme nach Draußen

Radiosendungen von gehbehinderten und sehbehinderten Menschen zum Verständnis für die Allgemeinheit im Quartier

Das Projekt

Wir wollen Menschen mit Mobilitätsbehinderung und Sehbehinderung eine Stimme verleihen. Eine Person mit Beeinträchtigung und eine ohne Beeinträchtigung werden das Radiomachen in Workshops erlernen und dann gemeinsam Sendungen für unser Bürgerradio produzieren ( vier-sechs Paare). Die Sendungen werden das Themen Barrierefreiheit und Inklusion behandeln und natürlich auch die eigene Situation beschreiben. Menschen, die in dem Quartier Stadtmitte/Neustadt/Nordstadt wohnen, Politiker und das Quartiermanagement werden zum Thema interviewt.

Ausgangslage

Ich habe Menschen im Rollstuhl und sehbehinderte Menschen beobachtet. Alle sind auf Hilfe angewiesen, sind nicht so mobil, wie sie es gerne wären. Wie schön wäre es, wenn diese Menschen, die ja etwas zu sagen haben, das auch könnten, und das öffentlich durch das Radio. Mit der Stimme und ihren Themen können sie ohne Probleme Hörer gewinnen, Kommunikation betreiben und besonders als Selbstbetroffene auf Mißstände im Quartier aufmerksam machen. Unser Bürgerradio ist im Quartier zu hören.

Ansatz und Methodik

Einbettung in Konzept/Strukturen der Gemeinwesenarbeit (Sozialraum, Konzept der GWA, Qualitätsstandards der GWA, Vernetzung)